MANOY® AS-Dosierkolben

Bauart DK

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TECHNISCHE DATEN

außen dichtend
Bewegungsart
linear
Wirkrichtung
einseitig
Betriebsdruck (MPa)
0,5
Geschwindigkeit (m/s)
linear
3
Ø-Bereich (mm)
12 bis 70
Nutart
geteilt

Bauart DK außen dichtend
Bewegungsart linear
Wirkrichtung einseitig
Betriebsdruck (MPa) 0,5
Geschwindigkeit (m/s)
linear
3
Ø-Bereich (mm) 12 bis 70
Nutart geteilt

ANWENDUNGSBEREICHE

Dosier­kol­ben zur Anwen­dung in Doseu­ren für die Abfül­lung von flüs­si­gen bis pastö­sen Lebens­mit­teln

MERKMALE

  • Alle Funk­tio­nen – Pumpen/Verdrängen, Abstrei­fen und Dich­ten sind in einem ein­zi­gen Bau­teil zusam­men­ge­fasst 
  • Die inte­grier­te Bau­wei­se ermög­licht eine voll­stän­dig glat­te, spal­ten­freie Ober­flä­che 
  • Gro­ßes Medi­en- und Tem­pe­ra­tur­spek­trum
  • Aus­füh­rung in PTFE-Com­po­und für SIP-Pro­zes­se (Ste­ri­li­za­ti­on in Place), für stark abra­si­ve Medi­en nicht geeig­net
  • Gerin­ge Rei­bung
  • In Durch­mes­sern von 12 mm bis 70 mm lie­fer­bar (grö­ße­re Durch­mes­ser auf Anfra­ge)

TEMPERATURBEREICH

Von +5 bis +150 °C.

Beim Füll­vor­gang sind wegen der Wär­me­aus­deh­nung des Kunst­stof­fes extre­me Tem­pe­ra­tur­wech­sel zu ver­mei­den.

WERKSTOFFE

IDG-Werk­stoff

  • 26A Stan­dard­werk­stoff
  • 31K Redu­zier­te Rei­bung, redu­zier­te Abrieb­fes­tig­keit

Werk­stoff­be­schrei­bung und wei­te­re Werk­stof­fe für erwei­ter­te Anwen­dun­gen MEHR ERFAH­REN >

Kon­struk­ti­ons­hin­wei­se für Ein­bau­raum bei auto­ma­ti­scher Rei­ni­gung

Für den SIP-Spül­zy­klus (Ste­ri­li­za­ti­on in Place) wird der MANOY® AS-Dosier­kol­ben in die Spül­boh­rung gefah­ren. Die­se muss so dimen­sio­niert sein, dass der MANOY® AS-Dosier­kol­ben beim SIP-Spü­len mit +140 °C genü­gend Aus­deh­nungs­mög­lich­keit hat, um sei­ner Funk­tio­na­li­tät und Stand­zeit nicht zu scha­den.

Nach der Rei­ni­gung darf der MANOY® AS-Dosier­kol­ben erst bei einer Tem­pe­ra­tur nahe der Ein­satz­tem­pe­ra­tur (Ein­satz­tem­pe­ra­tur +20 °C), jedoch nicht mehr als +80 °C wie­der in die Dosier­boh­rung ein­ge­fah­ren wer­den.

Ein Ein­füh­rungs­ko­nus in die Dosier­boh­rung von max. 10° und gerun­de­te Kan­ten sind zwin­gend erfor­der­lich.