MANOY® Axialnutring

Bauart 646

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MANOY® Axialnutring

Bauart 666

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MANOY® Axialnutring

Bauart 686

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TECHNISCHE DATEN

axial nach innen dichtend axial nach innen dichtend axial nach innen dichtend
Bewegungsart Bewegungsart Bewegungsart
rotativ, bedingt statisch rotativ, bedingt statisch rotativ, bedingt statisch
Wirkrichtung Wirkrichtung Wirkrichtung
einseitig einseitig einseitig
Betriebsdruck (MPa) Betriebsdruck (MPa) Betriebsdruck (MPa)
45 30 40
Geschwindigkeit (m/s)
rotativ
Geschwindigkeit (m/s)
rotativ
Geschwindigkeit (m/s)
rotativ
5 5 5
Ø-Bereich (mm) Ø-Bereich (mm) Ø-Bereich (mm)
7 bis 700 7 bis 700 7 bis 700
Nutart Nutart Nutart
geteilt

geteilt

geteilt

Bauart 646 axial nach innen dichtend
Bewegungsart rotativ, bedingt statisch
Wirkrichtung einseitig
Betriebsdruck (MPa) 45
Geschwindigkeit (m/s)
rotativ
5
Ø-Bereich (mm) 7 bis 700
Nutart geteilt
Bauart 666 axial nach innen dichtend
Bewegungsart rotativ, bedingt statisch
Wirkrichtung einseitig
Betriebsdruck (MPa) 30
Geschwindigkeit (m/s)
rotativ
5
Ø-Bereich (mm) 7 bis 700
Nutart geteilt
Bauart 686 axial nach innen dichtend
Bewegungsart rotativ, bedingt statisch
Wirkrichtung einseitig
Betriebsdruck (MPa) 40
Geschwindigkeit (m/s)
rotativ
5
Ø-Bereich (mm) 7 bis 700
Nutart geteilt

ANWENDUNGSBEREICHE

  • Arma­tu­ren 
  • Ven­ti­le 
  • Gehäu­se 
  • Deckel 
  • Spann­hy­drau­lik

MERKMALE

  • Für fast alle Medi­en geeig­net
  • Tro­cken­lauf mög­lich
  • Gerin­ger Reib­bei­wert 
  • Hohe Stand­zei­ten durch hohe Abrieb­fes­tig­keit 
  • Kein Rat­tern (Stick-Slip) bei gerin­ger Geschwin­dig­keit 
  • Kein Anhaf­ten auf der Gegen­lauf­flä­che nach län­ge­rem Still­stand 
  • Unemp­find­lich gegen Druck­spit­zen 
  • Für jeden belie­bi­gen Durch­mes­ser bis 700 mm lie­fer­bar

TEMPERATURBEREICH

Bau­art 666:

Von ‑54 bis +200 °C (kurz­zei­tig bis 260 °C)

Bau­art 646 und 686:

Von ‑100 bis +200 °C (kurz­zei­tig bis 260 °C)

Im Ein­zel­nen abhän­gig von der Werk­stoff­wahl des Nut­rings und des O‑Rings. Bei höhe­ren Anfor­de­run­gen an den Tem­pe­ra­tur­ein­satz­be­reich sind feder­be­stück­te Aus­füh­run­gen vor­zu­zie­hen.

WERKSTOFFE

IDG-Werk­stoff des Dicht­rings

  • 91B (Pneu­ma­tik)
  • 62A (Hydrau­lik)

Elas­to­mer des O‑Rings

  • NBR
  • FKM (erhöh­te chemische/thermische Belas­tung)
  • EPDM (Dampf­ein­wir­kung)

Werk­stoff der Feder

  • IDG-Werk­stoff R43 (rost­frei­er Stahl, Werk­stoff-Nr. 1.4310)

Werk­stoff­be­schrei­bung und wei­te­re Werk­stof­fe für erwei­ter­te Anwen­dun­gen MEHR ERFAH­REN >

Wir­kungs­wei­se Metall­fe­der

Das Vor­spann­ele­ment (Metall­fe­der) presst mit sei­ner Eigen­fe­der­kraft die Dicht­lip­pen gegen die Dicht­flä­chen. Der Druck des abzu­dich­ten­den Medi­ums presst die Dicht­lip­pen zusätz­lich an. So ist die Gesamt­dicht­kraft immer nur so groß, wie es für den gera­de anste­hen­den Druck erfor­der­lich ist.

Die Vor­tei­le: gerin­ge­re Reib­kraft, weni­ger Ver­schleiß und län­ge­re Stand­zeit als bei einer stets gleich hoch vor­ge­spann­ten Dich­tung.